Philosophie Informationen 3

Die symbiotische Landwirtschaft

ist eine konsequente Weiterentwicklung des ökologischen Landbaus und ein Konzept, das von Karl Ludwig Schweisfurth entwickelt wurde.

Der Charme der Einfachheit

Es ist eine andere Form der Landnutzung, insbesondere bei der Tierhaltung, mit dem Charme einer neuen Einfachheit. Sie dient dem Wohlbefinden aller im System wirkenden Teile: dem Boden, dem Wasser, den Pflanzen, den Tieren und Menschen mit sinnvoller Arbeit, gutem Leben und guten Lebensmitteln.

Der Wanderzirkus

Nutztiere, wie Schweine und Schafe, Fleischrinder, Masthähnchen, Enten, Gänse und Puten werden in einem mobilen Koppelsystem miteinander gehalten. Die Koppeln setzen sich zusammen aus Wald in Form von nützlichen Hecken, Wiese als Dauergrünland, mit oder ohne Streuobst, und Weide in Form von Ackerflächen. Die Tiere ernten ihr Futter überwiegend selbst.
Das Zusammenleben der Tiere gestaltet sich friedlich und zum gegenseitigen Nutzen.Was der eine nicht frisst, mag der andere gern.Solche Symbiosen entstehen aber nur, wenn viel Raum für die Tiere da ist.
Das Ergebnis ist eine artenreiche Kulturlandschaft, gesunde Tiere und Lebensmittel mit höchstem Gesundheitswert und bestem Geschmack.